Wie bei Königs so üblich muß erst ein Spähtrupp die neuen Gefilde erkunden bevor die Queen und Queen Mum letztendlich auf Reisen gehen können.
Auf Befehl der Majestäten machen sich also Ute und H-P auf, die Urlaubsgefilde zu erkunden bevor die Grazien ihren langen und beschwerliche Trip über das Ausland antreten können.
Um die Sicherheit zu gewährleisten fliegt die Vorhut von Düsseldorf über Atlanta nach Florida, während die Majestäten via Amsterdam fliegen, nachdem sie dem dortigen Königshaus noch einen kleinen Besuch abgestattet haben.

Also, die nächsten Tage bis zur Ankunft der Entourage sind dies nur die Abenteuer der Vorhut wink   - Und Abenteuer sind es, in der Tat !

Der eigentliche Flug von Düsseldorf nach Atlanta erfolgte relativ ereignislos. Pünktlicher Abflug und dank gutem Rückenwind eine um eine Stunde verfrühte (und glaubt es: diese Zeit hatten wir noch bitter nötig) Ankunft in Atlanta.

Wie bei den Freunden aus dem großen Amerika üblich muss man, nachdem man die Einwanderungsbehörde vom legalen Aufenthalt in den Staaten überzeugt hat, nochmals durch die Fummelkontrolle, da im Ausland nicht gut genug gefummelt wird. Anyway, dieses Mal waren sechs Schlangen für VIPs und zwei Schlangen für den Rest des Volkes frei gegeben. Da wir als Vorhut ja inkognito reisen, mußten wir also durch die beiden ultra langen Schlangen. Nach nur einer Stunde (hier ist dann die Ersparnis dahingeschmolzen) waren wir endlich genug befummelt und konnten somit amerikanischen Boden betreten.

Der Weiterflug nach Florida war ohne besondere Vorkommnisse, außer daß wir in Atlanta in der Rush Hour unterwegs waren und der Weg vom Terminal, bis wir endlich starten konnten, knapp 45 Minuten betrug.

In Florida angekommen lief es sehr reibungslos. Das Auto bei Hertz war wie üblich eine Nummer größer als bestellt und wir konnte direkt los. Ein kurzer Boxenstopp in einem Publix (Supermarkt), um das notwendigste zum Essen und Trinken zu kaufen und schon warenwir gegen 20 Uhr am Ziel. Der Palast war super, aber irgendwie warm. Naja, haben wir halt die Klimaanlage höher gestellt und gut ist - dachten wie jedenfalls. 

Als aber nach rund einer Stunde die Temperatur immer noch bei 32 Grad lag hat H-P ein wenig Jugend forscht betrieben. Das Ergebnis: der Kompressor der Klimaanlage ist kaputt - na toll. Das wird dann eine heiße Nacht ! Morgen früh ruft er als erstes den Verwalter an und berichtet weiter über das Klimaproblem.

Für heute machen die beiden Schluss und wünschen allen Lesern noch einen schönen Tag.


 
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